Angelwochenenden
in Vor- und Nachsaison:

von April/Oktober,
3 Tage pures Angelvergnügen


  • Anreise: Donnerstag/ Freitag
  • Übernahme Floß mit Einweisung
  • Fahrt zu den besten Angelrevieren
  • Rückreise am Samstag oder Sonntag

In der Vorsaison ab April bis Anfang Mai  und in der Nachsaison ab Ende September jeweils von Donnerstag/ Freitag 13 Uhr bis Samstag/ Sonntag 19 Uhr

für 239,- € /2 Übernachtungen
für 334,- € /3 Übernachtungen

Hier kann man eines der Flöße sehen!




Frühbucher-Rabatt für die Saison 2018:
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Die Dahme-Heidseen - ein Naturparadies



Der Naturpark der Dahme-Heidseen ist eher ein Geheimtipp unter den Berliner Gewässern und ein Eldorado für  Naturfreunde, Aktivurlauber und Angler.


Die Region der über 100 Seen


Über 100 Seen im gesamten Naturpark Dahme-Heidseen, endlos scheinende Wälder und der Flusslauf der Dahme geben dieser einzigartigen Region ihr besonderes Gesicht. Der Naturpark erstreckt sich vom Niederlausitzer Landrücken durch das Schenkenländchen bis kurz vor die Tore von Königs Wusterhausen und umfasst 594 Quadratkilometer. Ab Prieros reihen sich zahlreiche Seen entlang der schmalen Flussabschnitte der Dahme aneinander. Ein besonders reizvolles Wassersportrevier ist dabei die im Südwesten des Narturparks gelegeneTeupitz-Köriser-Seenkette. Fährt man bei Prieros gen Osten erreicht man über einige Seen und den Storkower Kanal den Scharmützelsee mit dem Kurort Bad Sarrow. In nördliche Richtung ist es nur ein Katzensprung zur Schleuse Neue Mühle, Königs Wusterhausen und die Berliner Gewässer.


Landschaft


Aus der heute noch erkennbaren ursprünglichen Wald- und Moorlandschaft entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte eine Kulturlandschaft mit Weiden und Wäldern.

Während einer entspannten Reise mit einem unserer Flöße bekommt man einen Eindruck der ursprünglichen Wald und Sumpflandschaft mit ihrer ganzen Urwüchsigkeit.


Entlang der Verlandungszonen der Seen findet man auch heute zahllose Erlenbruchwälder, welche im Anschluss in Moorladschaften und Mischwälder übergehen. Allgägenwärtig auch hier die märkische Kiefer und deren Sandbüchse.


Wo findet man sonst eine Region mit so vielen Seen und Reizen, direkt vor den Toren Berlins?


Die Germanen und der Alte Fritz


Ausgrabungen in der Region belegen eine Besiedlung bereits in der Steinzeit, wobei die Germanen hier bis ins 6. Jahrhundert ansässig waren.


Später, mit der Völkerwanderung, kamen die Wenden in unsere Region.


Sie bauten die für sie so typischen Rundlingsdörfer am Rande von Gewässern. Beispiele hierfür finden sich in Streganz und Pätz.


Im 12. Jahrhundert unterwarfen deutsche und holländische Feudalherren das Gebiet  und sicherten ihre Vorherrschaft mit Befestigungsanlagen und Burgen. Beispiele hierfür sind die  Burgen in Storkow und Mittenwalde sowie die Wasserschlösser Königs Wusterhausen und Teupitz.


Vor allem die holländischen Feudalherren machten sich um den schiffbaren Ausbau der Fließe verdient. Mit der im 18 Jahrhundert Friderizianischen Kolonisation (abgeleitet, durch Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt) entstanden Orte mit Namen wie Philadelphia und Neu Boston..





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